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  Georg-Elser-Arbeitskreis Heidenheim

Georg Elsers Lebenslauf

Mit Links zum Zum Gestapo-Protokoll von Georg Elser Gestapo-Protokoll und zum Zum Schweizer Ermittlungsbericht zu Georg Elser Schweizer Ermittlungs- bericht

4.1.1903  Georg Elser wird geboren in Hermaringen (Oberamt Heidenheim/Württemberg) als ältester Sohn der Maria Müller (*1879, †1960), Tochter eines Wagners und Landwirts aus Hermaringen. Zum Gestapo-Protokoll

1904 Maria Müller heiratet Georg Elsers Vater Ludwig Elser (*1872, †1942), Holzhändler und Landwirt aus Königsbronn. Umzug zum Vater nach Königsbronn in die Aalener Straße 12, wo Georg Elser bis 1925 wohnt. Zum Gestapo-Protokoll

Mutter um 1938/39 - Quelle: Gedenkstätte Deutscher Widerstand, Berlin Georg Elser mit seinem jüngeren Bruder Leonhard (links) ca. 1919 - Quelle: Familienbesitz Elser Georg Elsers Schwestern Friederike, Anna und Maria um 1940 - Quelle: Gedenkstätte Deutscher Widerstand, Berlin
Mutter um 1939. Leonhard um 1919. Friederike, Anna, Maria um 1940.

Fünf Geschwister: Friederike (*1904, †) Zum Gestapo-Protokoll, Maria (*1906 ,†) Zum Gestapo-Protokoll, Ludwig (*1909, †1915), Anna (*1910, †) Zum Gestapo-Protokoll, Leonhard (*1913, †2004). Zum Gestapo-Protokoll

1910-1917 Volksschule in Königsbronn: Georg Elser ist ein mittelmäßiger Schüler mit überdurchschnittlicher Leistung in Rechnen, Zeichnen und Schönschreiben. Zum Gestapo-Protokoll

Georg Elser in der Volksschule Königsbronn - Quelle: Gedenkstätte Deutscher Widerstand, Berlin Wohnhaus in Königsbronn (Aalener Straße 12) - Quelle: Gedenkstätte Deutscher Widerstand, Berlin
In der Volksschule. Elternhaus in Königsbronn.

1917 Ein halbes Jahr Landwirtschaftsgehilfe bei den Eltern Georg Elsers in Königsbronn. Zum Gestapo-Protokoll

1917-1919 Lehre als Eisendreher im Hüttenwerk Königsbronn, die Georg Elser aus gesundheitlichen Gründen abbricht. Zum Gestapo-Protokoll

Georg Elser ca. 1920 - Quelle: Gedenkstätte Deutscher Widerstand, Berlin Um 1922 mit seiner Tanzstundenpartnerin Gertrud Bauer in Königsbronn- Quelle: Gedenkstätte Deutscher Widerstand, Berlin
Um 1920. Mit Tanzstundenpartnerin Gertrud Bauer 1922.

1919-1922 Schreinerlehre in Königsbronn bei Robert Sapper. Zum Gestapo-Protokoll

1922-1923 Gesellenprüfung Georg Elsers an der Gewerbeschule Heidenheim als Jahrgangsbester. Schreinergeselle bei Robert Sapper. Zum Gestapo-Protokoll

1923-1925 Arbeit bei der Möbelfabrik Paul Rieder in Aalen Zum Gestapo-Protokoll, im Holzhandel und der Landwirtschaft der Eltern Georg Elsers in Königsbronn Zum Gestapo-Protokoll, bei der Möbelschreinerei Matthias Müller in Heidenheim Zum Gestapo-Protokoll und nochmals bei den Eltern. Zum Gestapo-Protokoll

1925 Auf Wanderschaft.

Tätigkeiten bei der Schreinerei Wachter in Bernried bei Tettnang Zum Gestapo-Protokoll und bei Dornier in Manzell bei Friedrichshafen. Zum Gestapo-Protokoll

1925-1932 Aufenthalt Georg Elsers in Konstanz von August 1925 bis Mai 1932. Wohnungen in der Inselgasse 15, Sankt-Gebhard-Straße (in der Nähe des heutigen Georg-Elser-Platzes) und Fürstenbergstraße 1. Zum Gestapo-Protokoll

August 1925 bis 1929 Schreiner bei der Uhrenfabrik in Konstanz, Fischenzstraße 1. Zum Gestapo-Protokoll
1929 Schreinergeselle bei der Schreinerei Schönholzer in Bottighofen (Schweiz). Zum Gestapo-Protokoll Zum Schweizer Ermittlungsbericht
Ende 1929/Anfang 1930 bis Frühjahr 1932 Schreiner bei der Uhrenfabrik Rothmund in Meersburg. Zum Gestapo-Protokoll Zum Schweizer Ermittlungsbericht Bei deren Konkurs erhält Georg Elser anstelle ausstehenden Lohns mehrere Uhrwerke. Zwei dieser Uhrwerke verwendet er für seine Zeitbombe im Bürgerbräukeller. Zum Gestapo-Protokoll
Frühjahr bis Mai 1932 Schreinergeselle bei Zimmermann in Meersburg. Zum Gestapo-Protokoll

1926 Eintritt Georg Elsers in den Trachtenverein "Oberrheintaler" Zum Gestapo-Protokoll und später in den Trachtenverein "Alpenrose" in Konstanz. Zum Schweizer Ermittlungsbericht
Mitgliedschaft im Zitherclub Konstanz. Zum Gestapo-Protokoll Angebliche Mitgliedschaft bei den Konstanzer Naturfreunden.

1928 Vorstellung und nicht angenommenes Stellenangebot Georg Elsers bei der Möbelfabrik Kreuzlingen, Inhaber A. Lutz. Zum Schweizer Ermittlungsbericht

1928/1929 Eintritt Georg Elsers in den kommunistischen Roten Frontkämpferbund in Konstanz. Georg Elser wird Mitglied in der Holzarbeitergewerkschaft. Zum Gestapo-Protokoll

Georg Elser Ende der 1920-er Jahre - Quelle: Gedenkstätte Deutscher Widerstand, Berlin Elser ca. 1929 mit Freundin Mathilde Niedermann und Bruder Leonhard auf der Insel Mainau - Quelle: Familienbesitz Elser
Um 1929. Rechts mit Freundin Mathilde Niedermann und Bruder Leonhard.

Verhältnis Georg Elsers mit der Zuschneiderin Hilde Lang, Zum Gestapo-Protokoll Zum Schweizer Ermittlungsbericht die wie Georg Elser Mitglied im "Freien Abstinentenverein Kreuzlingen" ist. Zum Schweizer Ermittlungsbericht
Verhältnis Georg Elsers mit der Kellnerin Mathilde Niedermann. Zum Gestapo-Protokoll Schwangerschaft. Zum Schweizer Ermittlungsbericht Zum Schweizer Ermittlungsbericht
Lebensmitteleinkäufe Georg Elsers in der Schweiz. Zum Schweizer Ermittlungsbericht

Mathilde Bühl geb. Niedermann mit Elsers Sohn Manfred ca. 1936 - Quelle: Gedenkstätte Deutscher Widerstand Berlin
Mathilde Bühl geb. Niedermann mit Georg Elsers Sohn Manfred um 1936.

1930 Geburt von Georg Elsers nichtehelichem und einzigen Sohnes Manfred. Zum Gestapo-Protokoll Die Unterhaltszahlungen an Mathilde Niedermann zahlt Georg Elser höchst widerwillig. Durch Heirat und nachträgliche Legitimation ihres Sohnes wächst dieser als Manfred Bühl auf. Manfred stirbt 1997.

Georg Elser 1932 in Meersburg - Quelle: Georg-Elser-Arbeitskreis
In Meersburg 1932.

1932 Im Mai Umzug Georg Elsers nach Meersburg. Zum Gestapo-Protokoll Zum Schweizer Ermittlungsbericht
Bis August in Meersburg Gelegenheitsarbeiten als Schreiner. Zum Gestapo-Protokoll

1932-1939 Im August 1932 Rückkehr Georg Elsers nach Königsbronn, wo Georg Elser bis Mai 1939 wohnt. Zum Gestapo-Protokoll

Bis Frühjahr 1936 Mitarbeit im elterlichen Betrieb. Nebenverdienst als selbständiger Schreiner durch Anfertigen von Möbeln und Standuhren. Zum Gestapo-Protokoll

Unterschrift auf Rechnung mit handschriftlicher Quittung für Schreinermeister Gruppin Königsbronn, 1933 - Quelle: Gedenkstätte Deutscher Widerstand, Berlin
Unterschrift auf Rechnung für Schreinermeister Grupp 1933.

1933 Eintritt Georg Elsers in den Königsbronner Zitherclub. Zum Gestapo-Protokoll

Georg Elser 1932 mit Bandoneon - Quelle: Georg-Elser-Arbeitskreis Georg Elser (2. von rechts) bei einem Ausflug im Wental bei Steinheim, 1936 - Quelle: Quelle: Georg-Elser-Arbeitskreis
1932 im Wental (2.v.r.) bei Steinheim 1936.

1936 Nach dem Verkauf des Anwesens der Eltern von Georg Elser Umzug zur Familie Härlen, kleine Werkstatt im Keller. Zum Gestapo-Protokoll
Schreinergeselle bei Video Schreinermeister Grupp in Königsbronn. Zum Gestapo-Protokoll
Verhältnis Georg Elsers mit Elsa Härlen, geb. Stephan (* 1911). Zum Gestapo-Protokoll

Erhard Armaturen in Heidenheim Erhard Armaturen in Heidenheim
Firma Erhard Armaturen in Heidenheim

Dezember 1936 bis März 1939 Hilfsarbeiter in der Armaturenfabrik Waldenmaier (heute Erhard Armaturen) in Heidenheim als Gussputzer und in der Versandabteilung. Zum Gestapo-Protokoll Seit 1938 Kenntnis hat Georg Elser einer geheimen "Sonderabteilung" für Rüstungsproduktion. Zum Gestapo-Protokoll

1937 Umzug in das neue Haus der Eltern Georg Elsers in der Wiesenstraße 4 (damals: Sumpfwiesenstraße 37) in Königsbronn. Im Keller Einrichtung einer provisorischen Werkstatt. Zum Gestapo-Protokoll

8.-9. November 1938 erste Reise Georg Elsers nach München: Besuch der Gedenkveranstaltung zum Hitler-Putsch von 1923 im Bürgerbräukeller. Entschluss, ein Jahr später dort ein Attentat auf Hitler durchzuführen. Zum Gestapo-Protokoll
Fahrt nach Konstanz mit dem vermeintlichen Ergebnis, nach dem Attentat werde ein illegaler Übertritt in die Schweiz möglich sein. Zum Gestapo-Protokoll
Georg Elser entwendet bei der Armaturenfabrik Waldenmaier Pulver und Zünder. Zum Gestapo-Protokoll

April 1939 4.-12. April 1939 zweite Reise Georg Elsers nach München: Präzisierung der Pläne. Zum Gestapo-Protokoll

April bis Mai 1939 Hilfsarbeiter im Steinbruch von Georg Vollmer in Königsbronn-Itzelberg. Zum Gestapo-Protokoll Georg Elser erwirbt Kenntnisse in der Sprengtechnik. Er entwendet Sprengpatronen und Sprengkapseln. Zum Gestapo-Protokoll

Georg Elser 1938/39 - Quelle: Georg-Elser-Arbeitskreis Steinbruch Vollmer in Königsbronn-Itzelberg: Erste Reihe, 2. von links: Sprengmeister Kolb, 4. von links: Steinbruchbesitzer Georg Vollmer- Quelle: Gedenkstätte Deutscher Widerstand, Berlin Steinbruch Volmmer heute Georg Elser 1939 - Quelle: Schweizerisches Bundesarchiv Bern
Um 1938. Steinbruch Vollmer in Itzelberg um 1930 und heute. Um 1939.

Mai 1939 Am 4. Mai 1939 Umzug Georg Elsers nach Heidenheim-Schnaitheim zur Familie Video Schmauder in der Benzstraße 18. Wohnung und provisorische Werkstatt in der Doppelhaushälfte der Tochter Frau Schaad in der Benzstraße 16. Zum Gestapo-Protokoll

Benzstraße 18 und 16 in Heidenheim-Schnaitheim
Benzstraße 18 und 16 in Heidenheim-Schnaitheim.

Nach einem Arbeitsunfall bei Video Georg Vollmer widmet sich Georg Elser von Mai bis Anfang August 1939 ausschließlich Vorbereitung des Attentats. Zum Gestapo-Protokoll
Sprengversuche im Obstgarten der Eltern von Georg Elser in Königsbronn. Zum Gestapo-Protokoll
Zeichnerische Lösung der technischen Probleme der "Höllenmaschine" und Bau eines Modells. Zum Gestapo-Protokoll

München - Quelle: Gedenkstätte Deutscher Widerstand, Berlin Vermieterin Rosa Lehmann - Quelle: Quelle: Gedenkstätte Deutscher Widerstand, Berlin
München 1939. mp3 Rosa Lehmann. mp3 Zeitzeugin.

August 1939 Am 5. August Übersiedlung Georg Elsers nach München.

Bis Ende August Wohnung in der Blumenstraße 19 bei der Familie Baumann. Zum Gestapo-Protokoll
Am 1. September Umzug Georg Elsers in die Türkenstraße 94 zur Familie Lehmann. Zum Gestapo-Protokoll
In über 30 Nächten im Bürgerbräukeller hölt Georg Elser die Säule aus, vor der das Rednerpult Hitlers stehen wird. Zum Gestapo-Protokoll
Tagsüber Fertigstellung der "Höllenmaschine". Zum Gestapo-Protokoll
Beschaffung verschiedener Komponenten bei Handwerkern und Geschäften. Zum Gestapo-Protokoll

Nachbau der "Höllenmaschine" - Quelle: Gedenkstätte Deutscher Widerstand, Berlin Nachbau der "Höllenmaschine" - Quelle: Gedenkstätte Deutscher Widerstand, Berlin
Nachbau der "Höllenmaschine".

1.-5.11.1939 Auszug Georg Elsers aus der Wohnung in der Türkenstraße. Zum Gestapo-Protokoll
Einbau der "Höllenmaschine" im Bürgerbräukeller. Übernachtung im Freien sowie im Lager des Schreiners Johann Brög in der Türkenstraße 59. Zum Gestapo-Protokoll
Abschluss der Arbeiten am 5. November. Zum Gestapo-Protokoll

Elsers Schwester Maria Hirth mit ihrem Sohn Franz und ihrem Mann Karl Stuttgart, um 1932 - Quelle: Gedenkstätte Deutscher Widerstand, Berlin
Schwester Maria Hirth mit Sohn Franz und Mann Karl Stuttgart um 1932.

6.11.1939 Besuch Georg Elsers bei der Schwester Maria, verheiratet mit Karl Hirth, in Stuttgart, um bei ihr seine Habe unterzustellen. Zum Gestapo-Protokoll Zum Gestapo-Protokoll

7.11.1939 Zurück nach München zur Überprüfung des Mechanismus. Zum Gestapo-Protokoll

Bürgerbräukeller nach dem Attentat - Quelle: Gedenkstätte Deutscher Widerstand, Berlin Festnahme in Konstanz - Quelle: Gedenkstätte Deutscher Widerstand, Berlin
Zerstörter Bürgerbräukeller. Festnahme in Konstanz.

8.11.1939 Fahrt Georg Elsers über Friedrichshafen nach Konstanz. Zum Gestapo-Protokoll
20.45 Uhr Festnahme Georg Elsers durch eine Zollstreife in Konstanz, wenige Meter vor der Grenze zur Schweiz. Zum Gestapo-Protokoll
21.20 Uhr Explosion der Bombe im Bürgerbräukeller in München: 8 Tote und 63 Verletzte, aber Hitler hatte den Saal um 21.07 Uhr verlassen.
23.00 Uhr Fernschreiben aus München, alle Grenzstellen seien zu schließen und scharf zu überwachen. Elser wird in der Konstanzer Gestapo-Zentrale in der Mainaustraße 29 bis in den frühen Morgen verhört.

9.11.1939 Verlegung Georg Elsers nach München in die Staatspolizeileitstelle im Wittelsbacher Palais in der Brienner Straße (Ecke Türkenstraße).

Münchener Gestapo-Zentrale (Wittelsbacher Palais, Brienner Straße) - Quelle: Ullstein Bilderdienst Heydrich: Zentralkommission - Quelle: Bundesarchiv Berlin-Lichterfelde Augenzeugin Charlotte Neumaier
Wittelsbacher Palais. Heydrichs Rundschreiben. Video Zeitzeugin.

In Venlo an der niederländisch-deutschen Grenze entführt ein deutsches SS-Sonderkommando zwei britische Geheimdienstoffiziere.

www.venlo-zwischenfall.de
www.venlo-zwischenfall.de

Dieses Ereignis geht als Venlo-Zwischenfall in die Geschichte ein. Der Secret Service wird von der mp3 Nazipropaganda von Anfang an als Drahtzieher des Attentats beschuldigt.

Georg Elser Gestapo-Foto - Quelle: Süddeutscher Verlag Bilderdienst Vernehmung bei der Gestapo - Quelle: Gedenkstätte Deutscher Widerstand, Berlin - Quelle: Ullstein Bilderdienst
Fahndungsfoto. Vernehmung bei der Gestapo.

11.11.1939 Vernehmung Georg Elsers durch die "Sonderkommission Bürgerbräuattentat".

Heinrich Himmler, Reichsführer SS und Chef der Deutschen Polizei (Mitte) mit den Ermittlern. Von links: Franz Josef Huber, Arthur Nebe, Heinrich Himmler, Reinhard Heydrich, Heinrich Müller - Quelle: Ullstein Bilderdienst
Heinrich Himmler, Reichsführer SS und Chef der Deutschen Polizei (Mitte) mit den Ermittlern. Von links: Franz Josef Huber, Arthur Nebe, Heinrich Himmler, Reinhard Heydrich, Heinrich Müller.

12.11.1939 Gegenüberstellung Georg Elsers mit dem Personal des Bürgerbräukellers. Misshandlung unter Beteiligung von Heinrich Himmler, Reichsführer SS und Chef der Deutschen Polizei.

13.11.1939 Erstes Geständnis in der Nacht zum 14.11.1939.

15.11.1939 Schriftliches Geständnis von Georg Elser.

16.11.1939 Verlegung von Georg Elser nach Berlin in das Geheime Staatspolizeiamt in der Prinz-Albrecht-Straße.

Georg Elser bei der Gestapo - Quelle: Schweizerisches Bundesarchiv Bern Georg Elser nach "verschärfter Vernehmung" - Quelle: Schweizerisches Bundesarchiv Bern Offizielle Berichterstattung - Quelle: Der Grenzbote, Heidenheim
Kahlgeschoren. Mit Folterspuren. Offizielle Berichterstattung.

19.-23.11.1939 Vernehmung bei der Gestapo in Berlin. Am 22.11.1939 erfolgt die offizielle Berichterstattung über Georg Elser als Attentäter.

Anfang 1940 Die Schweizer Bundespolizei beantwortet einen Fragenkatalog der Gestapo zu Georg Elser. Der Schweizer Ermittlungsbericht zum Fall Georg Elser ist eine weitere wertvolle Quelle für die Georg-Elser-Forschung.

Anfang 1941 Verlegung von Georg Elser als Sonderhäftling in das KZ Sachsenhausen nördlich von Berlin.

KZ Sachsenhausen - Quelle: Gedenkstätte Deutscher Widerstand, Berlin KZ Dachau - Quelle: Gedenkstätte Deutscher Widerstand, Berlin
KZ Sachsenhausen. KZ Dachau.

Anfang 1945

Verlegung von Georg Elser als Sonderhäftling in das KZ Dachau bei München in Kommandanturarrest.

Details zur Ermordung - Quelle: Sigismund Payne Best, The Venlo Incident, London 1950 Theodor Heinrich Bongartz - Quelle: Bundesarchiv Köln Krematorium KZ Dachau - Quelle: Ullstein Bilderdienst
Liquidierungsbefehl. Vollstrecker. Krematorium. Video Zeitzeuge

9.4.1945 Ermordung von Georg Elser im KZ Dachau durch Genickschuss. Seine Leiche wird im Krematorium des KZ Dachau verbrannt.


Stationen der Elser-Forschung
Bücher über Georg Elser
Filme über Georg Elser