VON DR. HELLA SCHLUMBERGER
Vom 25. bis 28. Mai 2006 waren Dr. Gisela und Ingo Klatt mit Kindern zu einem
Informationsbesuch bei der Georg-Elser-Initiative in München. Die Klatts
haben 2002 in Berlin die Johann-Georg-Elser-Grundschule
ins Leben gerufen.
Bei der Führung "Elsers und Hitlers München" hier im ehemaligen
NSDAP-Verwaltungsgebäude an der Meiserstraße, heute Zentralinstitut
für Kunstgeschichte. Foto: Schlumberger
Am 17. Juni 2006, traf die
Georg-Elser-Initiative Berlin
auf ihrer Süddeutschlandreise zwischen Dachau und Königsbronn in München ein.
Die Gruppe um Pfarrer Jürgen Quandt (3. von rechts), der 2001 im Münchner Rathaus den in München ins Leben gerufenen
Georg-Elser-Preis erhalten hatte, hier vor der Bodenplatte am Gasteig, wo die Säule des Bürgerbräukellers
stand, in die Elser seine Höllenmaschine eingebaut hatte. Foto: Schlumberger
Auf dem Kabelsteg über der Isar auf dem Weg vom Gasteig in die Türkenstraße 94, wo Elser gewohnt hatte.
Foto: Schlumberger
Die Kosten der Führungen in München fließen in den Fonds für das in München am Georg-Elser-Platz geplante
Denkmal.
Die Berliner Gruppe bereitet sich innerlich auf die Georg-Elser-Preisverleihung 2007 in Berlin vor.
Anschließend besuchte die Gruppe Königsbronn, wo Georg Elser aufwuchs und die meiste Zeit seines Lebens verbrachte. In
Königsbronn interessierte sich die Gruppe insbesondere über die Aufarbeitung im Ort. Joachim Ziller nutzte die Gelegenheit,
den Gästen die
Georg Elser Gedenkstätte
und ihre Arbeit vorzustellen.
Von links nach rechts: Annemarie Bastiaan, Dagmar Grollmitz-Quandt, Jürgen Quandt, Renate Hofmeister, Verena Mittermaier,
Stefan Thimm und Martin Hofmeister vor der Gedenktafel an der Georg Elser Gedenkstätte in Königsbronn.
Foto: Ziller